"Es hat mir so wollen behagen, mit Lachen die Wahrheit zu sagen"
Hans Jakob von Grimmelshausen (1622 -1676)

Herzlich willkommen,

ich begrüße alle auf meiner  Homepage und freue mich auf Ihre  Meinung und Kommentare.
Schreiben Sie mir Ihre Meinung zu meinen Büchern, meinen politischen Kommentaren und lassen Sie uns gemeinsam auf meinem Blog diskutieren.

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Aktuelle Veranstaltungen


Garten der Verwandlung

Donnerstag, 6.3.2014 um 18.00 Uhr
- Eröffnung von Sabina Wörners Ausstellung “Garten der Verwandlung – 12 Portraits von Frauen aus anderen Ländern” , Oberlandesgericht Köln, Reichenspergerplatz 1, im historischen Treppenhaus.

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Laudatio auf den Garten der Verwandlung


Alle Kinder müssen alle staatlichen Schulen besuchen können!

Wir, der AK „Staat und Kirche“ in der ASF Köln in Kooperation mit den Säkularen Grünen NRW laden herzlich zu einer Podiumsdiskussion ein:
am 18.03.2014 um 19:00 Uhr im DGB-Haus Hans Böckler-Platz 1, 50672 Köln.
Was auf den ersten Blick als Selbstverständlichkeit erscheint, ist in NRW noch nicht Realität. Trotz der großen Erfolge bei der Inklusion ist es an knapp 1000 Grundschulen immer noch möglich, dass Schulkinder aufgrund ihres Bekenntnisses abgelehnt werden. Bei diesen Grundschulen handelt es sich um „Bekenntnisschulen“, die in 100% staatlicher Trägerschaft sind. Was wird sich ändern? Was muss sich ändern?

TeilnehmerInnen:
Dr. Lale Akgün, Diplom-Psychologin, SPD
Max Ehlers, Sprecher der Initiative „Kurze Beine – kurze Wege“
Alexander Fladerer, Arbeitsgemeinschaft für Bildung in der KölnSPD
Renate Hendricks, MdL, Schulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion
Wolfgang Raabe, GEW, Fachgruppe Grundschule Köln
Gisela Weih, Vorstandsmitglied des Arbeitskreises Säkulare Grüne in NRW
Moderation: Eren Önsöz, Journalistin und Filmemacherin
Wir freuen uns auf einen spannenden Diskussionsabend!

Fatos Aytulun,
Vorsitzende der ASF
Magnusstr. 18b
50672 Köln
Logo der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen
Werner Hager,
Säkulare Grüne NRW
Oststr. 41-43
40211 Düsseldorf
Logo der Säkularen Grünen NRW

Universität im Spannungsfeld zwischen Wissenschaftsfreiheit, religiöser Vielfalt und medialer Darstellung

Montag, 24.03.2014 von 13.00 bis 18.00 Uhr und Dienstag, 25.03.2014 von 09.30 bis 17.00 Uhr
Eine Universität ist stets Teil ihrer Gesellschaft und ihrer Zeit. Auch eine Universität kennt daher nicht nur wissenschaftliche Auseinandersetzungen, sondern bisweilen auch Konflikte um ethnische, weltanschauliche oder religiöse Werte.

Was sie kennzeichnet, ist der Anspruch an die Form eines säkularen, respektvollen Diskurses und Miteinanders. Im Spannungsfeld zwischen Wissenschaftsfreiheit und religiöser Vielfalt muss dieser Diskurs stets neu behauptet werden, ihn einzuüben ist grundlegender Bestandteil akademischer Ausbildung.

Initiiert durch den Senat und das Rektorat, organisiert die Universität Duisburg Essen am 24. März 2014 von 13.00 bis 18.00 Uhr und am 25.03.2014 von 09.30 bis 17.00 Uhr ein zweitägiges Kolloquium, für Mitglieder der Universität und interessierte Gäste. Dabei wird es Vorträge und Diskussionen zu den Themenfeldern “Hochschule in der Mediengesellschaft und Öffentlichkeit”, “Kulturelle und religiöse Vielfalt in der Gesellschaft und Hochschule”, “Erkenntnisse aus der Konfliktforschung und Diversity Management” sowie “Freiheit von Forschung und Lehre” geben.

weitere Informationen und Anmeldung
Programm des Kolloquiums


Lale Akgün erhält den Giesberts-Lewin-Preis 2013

Den Giesberts-Lewin-Preis der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit erhält in diesem Jahr die Kölnerin Dr. Lale Akgün. Der Vorstand beschloss, die Politikerin und Autorin auszuzeichnen für ihre wirksamen und engagierten Beiträge zum interkulturellen und interreligiösen Dialog.

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Lale Akgün wurde in Istanbul geboren, kam als Kind nach Deutschland und beendete hier ihr Studium mit Diplom und Promotion. Wie der Vorsitzende, Prof. Dr. Jürgen Wilhelm mitteilte, engagiere sich die 59-Jährige sowohl in der Politik – Lale Akgün gehörte sieben Jahre lang für die SPD dem Deutschen Bundestag an – als auch in ihren beruflichen Positionen für ein aktives Miteinander verschiedener Religionen und Kulturen in Kommunen und Staat. Jedem Fundamentalismus trete sie klar und tatkräftig entgegen.

Den Ehrenpreis stiftet die Kölnische Gesellschaft zum Andenken an Johannes Giesberts und Dr. Shaul Lewin, die als Schuldezernenten in Köln und Tel Aviv in den 1950er Jahren erstmalig einen deutsch-israelischen Jugendaustausch in Gang brachten. Mit dem Preis – einer Stahlskulptur von Ansgar Nierhoff – werden Persönlichkeiten gewürdigt für „entschiedenes Eintreten gegen rassistische und antisemitische Tendenzen und für Toleranz und Völkerverständigung“.

Zur Dankesrede

Pressestimme aus den Kölner Nachtichten

Pressestimme aus dem Kölner Stadtanzeiger

Pressestimme aus der Welt am Sonntag

Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit