"Es hat mir so wollen behagen, mit Lachen die Wahrheit zu sagen"
Hans Jakob von Grimmelshausen (1622 -1676)

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Aktuelle Veranstaltungen


Fachgespräch – “Äquidistanz und Rechtstreue”

Mittwoch 18.06.2014 um 19.00 Uhr im DGB Haus; Hans-Böckler-Platz 1; 50572 Köln

Wie soll der Staat sein Verhältnis zu den Religionsgemeinschaften gestalten? In NRW können Religionsgemeinschaften unter bestimmtenVoraussetzungen den Status einer „Körperschaft öffentlichen Rechtes“erhalten. Welche Kriterien müssen sie erfüllen? Welchen Nutzen bringt dieser Status? Was bedeutet die Anforderung der Rechtstreue?

In der Religionspolitik ist häufig die Forderung nach „Äquidistanz“zu den Religionsgemeinschaften zu hören. Meist wird diese mit einem „Recht auf Gleichbehandlung“ verknüpft. Doch kann diese aus dem Gleichheitssatz des Grundgesetzes gefolgert werden?
Wie werden Äquidistanzforderung und Gleichheitssatz begründet?
Der Abend soll der Klärung dieser Frage dienen. Wie sieht die bestehende Rechtslage aus und wie hat sie sich die letzten Jahre über entwickelt? Welche Gestaltungsspielräume hat die Politik und wie weit nutzt sie diese? Wohin wollen wir und welche gesetzlichen Änderungen
sind hierfür notwendig?

Dr. Lale Akgün, SPD-Politikerin und Autorin, arbeitet aktuell in der Staatskanzlei NRW
Roland Appel, ehemaliger innenpolitischer Sprecher der grünen Landtagsfraktion und aktiv bei den Säkularen Grünen
Dr. Dr. Markus Thiel, Prof. für öffentliches Recht an der Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung
Moderation: Werner Hager, Säkulare Grüne NRW

Organisation:
AsF UB Köln – Fatos Aytulun
Säkulare Grüne NRW – Werner Hager
AsJ- UB Köln/Rhein-Erft/ Rhein-Berg/Oberberg – Roy Hardin


Islam – Made in Germany

– Religionspolitik zwischen Ausgrenzung und Anerkennung
Donnerstag 05.06.14 – 20 Uhr; DAI Heidelberg; Sofienstr. 12

Die islamische Religionskultur in Deutschland ist vielfältig und gegenüber dem Islam bestehen in der Gesellschaft viele Vorbehalte. Die Einrichtung theologischer Zentren, die staatlich finanzierte Ausbildung von Religionspädagogen und Reformvorhaben innerhalb der islamischen Theologie könnten als Religionspolitik eines „Islam – Made in Germany“ verstanden werden. Stehen innerreligiöse Konflikte, Lobbypolitik und sicherheitspolitische Interessen dem entgegen, oder sprechen sie dafür?

Mit:
Mouhanad Khorchide, Leiter Zentrum für Islamische Theologie, Professor für Islamische Religionspädagogik, Universität Münster
Lale Akgün, Diplom-Psychologin und Politikerin, ehemalige Islambeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion
Moussa Al-Hassan Diaw, Diplom-Pädagoge, Institut für Islamische Theologie, Universität Osnabrück
Paula Schrode, Professorin für Religionswissenschaft und Islamische Gegenwartskulturen, Universität Bayreuth

offizielle Einladung


Podiumsdiskussion: „Der Islam gehört zu Europa?“

Samstag 31.5. 14:00-15:30; Salzburger Gasse 1

Zwischen Konflikt und Bereicherung
Moderation: Katrin Visse, Katholische Akademie in Berlin
Input (10 Minuten) von Prof. Jorgen Nielsen, Islamwissenschaftler (Forschungsgebiet: Muslime in Westeuropa; Fazit: „Islam gehört zu Europa!“)

Weitere Podiumsgäste:
Dr. Lale Akgün (MdB 2002-2009, Köln)
Martin Neumeyer (Integrationsbeauftragter der Bayrischen Staatsregierung)
Kerim Kudo (bosnisch-stämmiger Politikwissenschaftler)
Dr. Erwin Tanner (Sekretär der Schweizer Bischofskonferenz)


Bilder des Protests gegen Erdogans Auftritt in Köln am 25.05

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